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Villacher Straße 1
A-9800 Spittal an der Drau
Austria

Martin Schneider
tel: +43 (0)5 / 90500-5111
fax : +43 (0)5 / 90500-5110
email: m.schneider@fh-kaernten.at
webpage: www.fh-kaernten.at
Type of partner: Research Provider

Fachhochschule Kärnten

Die Fachhochschule Kärnten (FHK) ist eine Hochschule für angewandte Wissenschaften mit internationaler Ausrichtung. FHK ist organisatorisch im Studienbereich Bauingenieurwesen, Architektur und Bionik angesiedelt, der über ein umfangreiches Angebot an Bachelor- und Masterstudiengängen verfügt. Im Rahmen dieser Studiengänge finden umfangreiche Kooperationen mit Unternehmen statt. Die daraus gewonnen praktischen Erfahrungen fließen wiederum in den Ausbildungsbereich ein und werden in facheinschlägigen Publikationen verwertet. Insbesondere verfügt die FHK über Kompetenzen und praktische Erfahrung in folgenden Bereichen: Baulabor, Bauteilversuche, Simulation von Bauteilverhalten, Thermodynamische Simulationen, Planung und Ausführung von Brandtests.

Die FHK bringt als Lead-Partner des Projektes „FIREEXPERT“ vor allem ihre Kompetenz in der Entwicklung eines neuen Zentrums mit ein, da in den letzten Jahren bereits ein Innovationszentrum für Hochleistungsbetone gegründet wurde, welches die FFG COIN Schiene finanzierte.

Darüber hinaus verfügt die FHK über umfangreiche Erfahrung in der Organisation, der Umsetzung und dem Management von EU-Projekten, durch die eine effektive und effiziente Projektsteuerung gewährleistet wird. Die FHK besitzt bereits Erfahrungen mit genehmigten und umgesetzten Interreg Projekten.

Die FHK profitiert durch die Vergrößerung des Einzugsgebietes der Nutzer ihrer Laboreinrichtungen und Ingenieurdienstleistungen und den damit intensivierten Gedankenaustausch mit diesen Nutzern. Durch die Intensivierung des Gedankenaustausches mit den anderen Projektpartnern werden die eignen Bestrebungen, bezüglich der Unterstützung und Förderung von Start-ups und KMUs, unterstützt sowie qualitativ und quantitativ optimiert. Durch das Projekt wird der Bekanntheitsgrad der FHK und ihre Kompetenzen in der Programmregion besser kommuniziert und grenzüberschreitende Ausbildungsmöglichkeiten für Studierende geschaffen. Weiterhin können internationale Netzwerke im Themengebiet weiter ausgebaut werden (durch die Vernetzung von Mitgliedern der Vereine SZPV, ZBS…  auf Tagungen und anderen Veranstaltungen, die von diesen Vereinen organisiert werden).

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Dimičeva 12
SI-1000 Ljubljana
Slovenia

Friderik Knez
tel: +386 (0)1 5130 478
fax : +386 (0)1 280 4484
email: friderik.knez@zag.si
webpage: www.zag.si
Type of partner: Research Provider

Slovenian National Building and Civil Engineering Institute - ZAG

ZAG ist eine gemeinnützige, staatliche Einrichtung. Ihre Hauptaktivitäten umfassen standardisierte Prüfverfahren, Entwicklung neuer Messverfahren, Zertifizierung und Bescheinigung der Konformität von Produkten, Teilnahme an der Vorbereitung der technischen Vorschriften und Normen, und wissenschaftliche Forschung (grundlegende und angewandte). Forschungsschwerpunkte liegen dabei auf:
- Brandsicherheit von Materialien, Strukturen und Gebäuden
- Konstruktionssicherheit (z.B. seismische ...)
- Energieeffizienz und LCA Analysen
- Synthese neuer Materialien (z.B. für die Wiederherstellung des kulturellen Erbes, nanoselbstreinigende Beschichtungen ...),
- Abbauprozesse von Materialien (z.B.Korrosion, Einfrieren, mikrobielle Zersetzung ...)
- Straßeninfrastruktur.

ZAG beschäftigt 180 Mitarbeiter mit mehr als 60 Forscher mit Hochschulabschluss und akademischen Titel.
Das Institut umfasst 14 Laboratorien mit fortgeschrittener Laborinfrastruktur ausgestattet.
ZAG wurde 2007 mit ISO 9001-Zertifikat ausgezeichnet und ist für die Prüfung nach EN ISO / IEC 17025 und für die Zertifizierung nach EN 45011 akkreditiert.
Im Zusammenhang mit Brandforschung beteiligt sich ZAG an:
- COST Action FP1404: Feuersicherer Einsatz von biobasierten Bauprodukten
- RILEM TC SPF Abplatzungen von Beton durch Feuer
- EGOLF Europäische Gruppe für Brandprüfung, Inspektion und Zertifizierung
- CFPAE Vereinigung der Brandschutzverbände Europa sowie in mehreren Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

Im Projekt wird eine Zusammenarbeit der ZAG und zwei wichtigen Verbänden auf dem Gebiet, das sind SZPV und ZBS, ins Auge gefasst. Dies ermöglicht eine bessere Eingliederung der ZAG in die slowenische Wirtschaft und in die Nichtregierungsorganisationen (NGO) auf dem Gebiet des Feuershutzes und Feuersicherheit bessere Steuerung von unseren wissenschaftlichen Forschungsaktivitäten für die Lösung von konkreten Problemen unserer Wirtschaft. Dies wird den Mehrwert unserer Dienstleistungen erhöhen.
- Stärkung unserer Beziehungen zu den Akteuren im Bereich der slowenischen Rechtsvorschriften (Arbeitspaket T2).
- Mit der Integration der österreichischen Industrie (z. B. IBA) wird die Bandbreite unserer Forschungsaktivitäten auf die andere Seite der Grenze erweitert.
- Durch die Zusammenarbeit mit einer verwandten Institution FHK wird unser zwar sehr breites Spektrum der Forschungsausrüstung und des Forschungspersonals komplementär erweitert.  

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A.-Clementschitsch Strasse 22
A-9500 Villach
Austria

Peter Anderwald
+43 (0)5 / 90500-5111
tel: +43 (0)4 / 24233-1410
fax : +43 (0)4/24233-1418
email: office@anderwald.at
webpage: www.brandschutz-kaernten.at
Type of partner: SME

Ingenieurbüro Anderwald / Sachverständigenbüro Anderwald - IBA

Das Ingenieurbüro Anderwald wurde im Jahr 2001 gegründet und gliedert sich in 3 Hauptbereiche:

  1. Brandschutz-Engineering: Erstellung von Brandschutzkonzepten, Brandsimulationen, Brandschutztechnische Baubegleitung und Brandschutzplanungen, u.a für Industriebetriebe, Krankenhäuser, Altenheime, Hausverwaltungen u.ä
  2. Ausbildungsinstitut für den vorbeugenden Brandschutz: Veranstaltung von Kursen, Fortbildungen im Workshops im Bereich vorbeugenden Brandschutz, eine jährliche Fachtagung mit Fachausstellung (1 Tag), bei der 25-30 Firmen im Bereich Brandschutz ihre neuesten Produkte neben den Fachvorträgen präsentieren
  3. Sachverständigentätigkeit auf 14 Gebiete, u.a.  Technisches Unfallwesen und Arbeitsschutz, Qualitätsmanagement, Maschinen und Geräte für die Bauwirtschaft und Baunebengewerbe,  Brandschutzwesen,  Brandermittlung, Explosionsermittlung, Feuerpolizei, Feuerwehrwesen (zurzeit vermehrte Brandursachenermittlung im Auftrag der Staatsanwaltschaft bzw. Versicherungen).

Durch dieses Portfolio stellt das IBA einen idealen Projektpartner dar, welcher die praktischen Erfahrungen und Bedürfnisse der Industrie in das Projekt einbringt sowie durch dessen Normentätigkeit wieder die Erfahrungen aus dem Projektumfeld in die Industrie und die Verbände hinausträgt.

Logo SZPV

Dimičeva ulica 13
SI-1000 Ljubljana
Slovenia

Mateja Gris
tel: +386 (0)51 378 109
email: info@szpv.si
webpage: www.szpv.si
Type of partner: NGO

Slovensko združenje za požarno varstvo - SZPV

Die slowenische Vereinigung für Brandschutz (Slovensko združenje za požarno varstvo) wurde 1993 von einer Gruppe von Personen, Vertreter von Unternehmen und Institutionen, engagiert für Arbeit im Bereich des Brandschutzes, gegründet. SZPV ist eine gemeinnützige, nichtstaatliche Organisation. SZPV hat 168 individuellen Mitglieder und unterschriebene Kooperatiosverträge mit 37 Firmen.
Der Auftrag der SZPV:
-  ist die Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern, Versicherungsbranche, Hersteller von Produkten für den baulichen Brandschutz, Regierung, Feuerwehr und anderen, die auf dem Gebiet des Brandschutzes tätig sind mit dem Ziel, um die Aufmerksamkeit auf die Themen Brandschutz zu richten,
- Beteiligung an der Vorbereitung neuer technischer Vorschriften und Normen, Erstellung von Richtlinien und Empfehlungen.

SZPV Hauptaktivitäten:  
- Organisation von Konferenzen, Seminaren, Workshops, Schulungen und anderen Formen der Aus- und Fortbildung.  
- Herausgeben des Magazins 'Požar' (Feuer); 4 mal pro Jahr, regelmäßig seit 1995; und anderen Publikationen.  
- Ausgabe der SZPV Richtlinien.  Ausarbeitung der Richtlinien für Ministerien. Zusammenarbeit mit anderen Verbänden in Slowenien.  
- Zusammenarbeit mit anderen Verbänden in Europa und anderweitig; ist Mitglied der CFPA Europa und assoziiertes Mitglied der CFPA International.

Im Projekt wird eine Zusammenarbeit der SZPV und zwei wichtigen Institutionen auf dem Gebiet, das sind ZAG und ZBS, vorgesehen. Dies ermöglicht eine bessere Eingliederung der SZPV in die slowenische Wirtschaft und bessere Steuerung unserer Aktivitäten auf diesem Gebiet (zB. Durch die Ergänzung des Produkten- und Dienstleistungsliste suf der SZPV Internetseite).
- Die aktive Beteiligung im Projekt wird den SZPV Mietgliedern durch die Stärkung unserer Beziehungen zu den Akteuren im Bereich der slowenischen Rechtsvorschriften (Arbeitspaket T2) nutzen.
- Verbindung von SZPV mit Fachverbänden in Österreich.

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Združenje za beton Slovenije - ZBS
Slovenčeva 22
SI-1000 Ljubljana
Slovenia

Lojzka Reščič
tel: +386 (0)5 39 21 525
email: lojzka.rescic@zabeton.si
webpage: www.zabeton.si
Type of partner: Interest group

Združenje za beton Slovenije - ZBS

ZBS, Betonverein Sloweniens, wurde 2003 von Einzelpersonen, Vertretern von Unternehmen, Instituten und Fakultäten gegründet.  ZBS hat 23 kollektive und 32 individuelle Mitglieder. Die Mitglieder sind Bauunternehmen, Beton- und Betonproduktehersteller, Baumaterialhersteller, Designbüros, Forschungsinstitute, Fakultäten, Laboratorien usw. Nach der großen Krise im Bausektor steigt seit zwei Jahren wieder die Mitgliederzahl . Die Mission des ZBS ist die Verbindung und der Austausch des Fachwissens, Erfahrungen und bewährter Praktiken im Beton-Fachgebiet. Unsere Aufgaben sind die Schulungs-, Ausbildungs- und Kommunikationstätigkeiten, Mitwirkung bei der Vorbereitung von Vorschriften, technischen Richtlinien, Standards und Normen und die Hauptaufgabe – Förderung des Betons als Materials für nachhaltiges Bauen. Wir haben zwei slowenische Konferenzen organisiert “Beton und nachhaltiges Bauen”, erstmalig 2013 “Betonstraßenpflaster” und zum zweiten Mal 2015 “Beton in Gebäuden”. Neben Konferenzen fördern wir Beton als nachhaltiges Material für nachhaltiges Bauen weiter.

Im Projekt ist eine intensive Kooperation des ZBSs mit zwei Schlüsselinstitutionen des Projekts, dem ZAG und dem SPZV vorgesehen. Dadurch werden neue Verbindungen des ZBS zur slowenischen Wirtschaft in Bauwesen und Bauindustrie ermöglicht.
- Die aktive Teilnahme am Prozess der Übertragung von Informationen über das Projekt auf die Mitglieder des ZBS und andere Akteuren im Bausektor, wird zum Nutzen ihrer Mitglieder und dem Berufsbild im Allgemeinen dienen.
- Die verbesserte Kooperation mit den Slowenischen Gesetzgeber wird die Rolle des ZBS im Bereich des nachhaltigen Bauens wesentlich verstärken (Arbeitspaket T2).
- Das Projekt wird zur Förderung der grenznahen Kooperation des ZBS mit ähnlichen Berufsverbänden in Kärnten beitragen.